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Case-Studies und Blogbeiträge von professionellen Interim Managern und Interim Managerinnen

Supply Chain und Nearshoring: Normalisierung nach kritischen Zeiten?

Die Pandemie hat weltweit eine empfindliche Störung der Lieferketten verursacht. Aktuell sind jetzt große Lieferverzögerungen und enorme Steigerungen der See-Frachtkosten (auch Luftfrachten) zu beobachten. So wurden im Mai/Juni 2019 circa 2,5 Mio. TEU (20 Fuß Container) bewegt, im Dez/Jän 2020 nur 0,5 Mio. TEU. Bei einem Rückgang von 80% wurden Kapazitäten reduziert, und die Imparität von Containern Fernost, Europa/USA erhöhte sich noch einmal. Das alles wieder hochzufahren, braucht Zeit. Gleichzeitig sind Kapazitäten im Personalbereich in der gesamten Transportkette krankheitsbedingt reduziert oder zumindest zeitweise beeinträchtigt. Dass dadurch die Containerfrachtrate für den TEU Shanghai/Europa von etwa USD 1.000,- im Jahr 2020 auf nahezu USD 3.500, angestiegen ist, lässt sich nachvollziehen. Alleine die Preise werden die Redereien motivieren, stillgelegte Schiffskapazitäten möglichst rasch zu aktivieren. Es wird jedoch noch einigen Zeit dauern, bis sich die Situation wieder normalisiert haben wird! Aber - ist eine Normalisierung wirklich zu erwarten? Oder werden sich größere dauerhafte Änderungen ergeben? Was könnten die großen Treiber von Veränderungen sein?

1. Globalisierung und Offshoring

Die Gründe für die Globalisierung und das „offshoring" (Auslagerung der Produktion), waren und sind vor allem

1.1 günstige Lohnkosten,

1.2 funktionierende Lieferketten,

1.3 ein funktionierendes Informationsmanagement und

1.4 günstige Transport und Reisekosten.

Wenn (nur) die Stückkosten entscheiden ist dort, wo sich Produktionsregionen weiter entwickelt und damit einhergehend die Lohnkosten erhöht haben, die Karawane weiter gezogen. China ist allerdings groß genug, um die Kostenunterschiede im eigenen Land zu nutzen. Aber Teile von China haben sich auch zu interessanten Technologie-Produktionsstandorten entwickelt - in der Kombination von immer noch günstigen Lohnkosten und hohen technischen Produktionsstandards. Zum Teil ist damit einhergehend ein Klumpenrisiko entstanden, das weniger mit der Globalisierung, sondern mehr mit einer strategischen volkswirtschaftlichen Vernachlässigung zu tun hat.

Letztlich sind nachstehende Geschäftsmodelle und Mischformen daraus entstanden:

a )Verlängerte Werkbank. Es handelt sich um Produzenten, die Teile der Produktion, manchmal oder auch ganzeWerke, im (asiatischen) Raum fertigt. Hauptgrund: Geringe Stückkosten. Diese Unternehmen haben Produktions Know-how und sind, falls erforderlich oder sinnvoll, in der Lage, die Produktion zurück zu holen (Nearshoring).

b) Produzenten, die einzelne Komponenten im (asiatischen) Raum produzieren oder zukaufen. Bei ihnen ist ausreichendes Produktions Know-how vorhanden, um eine Produktionsverlagerung vornehmen zu können.

c) Produzenten, die für den (asiatischen) Auslandsmarkt in diesem Markt auch produzieren. Bei ihnen gibt es keinen Grund, eine Produktion zurück zu holen.

d) Produzenten, die einen Teil der Wertschöpfung im Ausland (z.B. in Südamerika) produzieren, um hohen Zöllen zu entgehen.

e) Ehemalige Produzenten, die begonnen haben, die Produktion auszulagern, aber noch selbst so viel Know-how haben, um diese auch wieder zurück zu holen oder zu verlagern.

f )Markenartikler, welche die Produktion bereits so lange ausgelagert haben, dass das Produktions Know-how verloren gegangen ist. Diese Unternehmen können die Produktion in absehbarer Zeit aus eigener Kraft wegen fehlendem Know How weder zurückholen noch verlagern.

Im Fall f) haben die Unternehmen die Produktionskompetenz an einen im Ausland (offshoring) gelegenen Hersteller abgetreten (Importware). Ohne jetzt auf weitere Detail (OEM Hersteller, ODM Produzent, IP Rechte) einzugehen, sind diese Unternehmen im Fall von Lieferketten-Problemen einem besonderen Risiko ausgesetzt. Das geht bis hin zum Verlust der Geschäftstätigkeit.

Die Lieferkettenprobleme der Covid-andemie hat aufgezeigt, dass das Klumpenrisiko einzelner Branchen (z.B. Pharma) durch Aufteilung der Produktion auf mehrere Länder/Regionen, z.B. auch im Heimmarkt, zu reduzieren sein wird.

2. Frachtpreise

Bereits in der Vergangenheit hat es eine Konzentration bei den Redereien gegeben. So betreiben 9 Redereien 82 % der Kapazitäten. Diese Konzentration wird sich weiter fortsetzen. Dazu kommt, dass nach der Pandemie, die hoffentlich möglichst rasch im Griff zu halten sein wird, das Thema der CO2 Reduktion wieder verstärkt in den Vordergrund treten wird. Alle Nationen haben sich nun zur Reduktion des CO2-Ausstoßes bekannt. Auch wenn neben den politischen Willenserklärungen die konkreten Maßnahmen weitgehen fehlen, wird dieses Thema vorangetrieben werden. Gerade der Schiffstransport, betrieben mit Schweröl, verursacht enorme Emissionen. Ohne das Thema weiter zu vertiefen, Containertarife von US 1.000,- pro TEU Shanghai/Europa werden wir vermutlich nicht mehr sehen, aber uns wohl zumindest auf eine Preis-Verdoppelung einstellen müssen.

3. Sustainable Development Goals und Nachhaltigkeit

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung sind politische Zielsetzungen der Vereinten Nationen, welche weltweit der Sicherung einer nachhaltigen Entwicklung auf ökonomischer, sozialer sowie ökologischer Ebene dienen sollen. Das Nachhaltigkeitsthema wird eines der zentralen Themen des nächsten Jahrzehnts und darüber hinaus sein. Damit in Verbindung stehen nicht nur Transportkosten und Reduktion des CO2-Ausstoßes, sondern darüber hinaus

a) Verantwortung der Unternehmen und des Managements für Nachhaltigkeit. Studien sprechen von einem grossen Einfluss des Top Managements auf Umwelt und Klima.

b) Soziale Verantwortung der Unternehmen und Institutionen. Maßnahmen: Arbeitsplatzgestaltung, Schulungsangebote, Gehaltsfairness, Gesundheit, …

c) Ökologische Verantwortung von Unternehmen, Institutionen und Menschen.

d) Maßnahmen: Abfallverwertung, keine Verschwendung, Recycling, regionale Beschaffung

e) Ökonomische Verantwortung der Unternehmen. Maßnahmen: Reiseverhalten, energetische Optimierung (z.B. Green Office), Energieeffizienz

f) Klimaschutz und CO2 Bilanz. Maßnahmen: CO2 Messungen, Zieldefinitionen, Benchmarking,

Nachhaltigkeitsergebnisse:

a) positives Employer Branding

b) positive Kunden-Reaktion

c) mehr Visibilität

d) stabilere Lieferketten (50% sehen das als sehr wichtig oder wichtig an)

Es handelt sich somit um ein Thema, das mittelfristig dazu führen wird, dass volkswirtschaftlich ohnehin bedenkliche Gegebenheiten abnehmen werden (z.B. Tier- und Lebensmitteltransporte um Förderungen auszureizen). Schon heute ist es gelebte Realität, Hersteller in Dritt- und Schwellenländer nach unterschiedlichen, vor allem auch sozialen Standards, zertifizieren zu lassen. Große Handelsketten setzen das heute bereits voraus, um Produkte erfolgreich listen zu können. Im besten Fall wird das dazu führen, dass Wettbewerbsnachteile durch internationale Standards für Fertigungen zumindest reduziert werden.

Es gibt bereits Beispiele, insbesondere in den Bereichen Gesundheit und Kind, wie bestehende Produkte durch nachhaltige ersetzt wurden und damit die gesamte Supply Chain eine Änderung erfahren hat. Wie beispielsweise:

a) Recycelte Materialien im Baby und Kleinkinderbereich

b) Chancen für nachhaltiges Spielzeug

Alle großen Nationen sind zum Pariser Klimaschutzabkommen zurückgekehrt und setzen auf nachhaltige Technologien.

Inwieweit die EU-Taxonomie-Verordnung für die Ausrichtung der Finanzmärkte an Nachhaltigkeitszielen dazu führen wird, dass Nachhaltigkeit auch in der Finanzierung bepreist wird (Zinsauf- und –abschläge), bleibt abzuwarten. Im Moment geht es eher in Richtung „Attraktivität der Veranlagungen". Sollte das aber der Fall sein, wird das einen hohen ökonomischen Druck zu Gunsten von Nachhaltigkeitsprojekten und deren Fokusierung ausüben.

4. Technologieentwicklung und Future of Manufactoring

Gibt es neue Technologien, die Nearshoring (Produktion nach Europa) bevorzugen?Neue Technologien werden auch weiterhin weltweit verfügbar sein. Inwieweit offene Gesellschaftssysteme (Demokratien) komplexere Technologien besser beherrschen, ist zumindest teilweise in Frage zu stellen. In China gibt es viele junge Menschen, die MINT Fächer studieren und dieses Wissen erfolgreich anwenden. Dazu zählen Entwicklungen wie Automatisierung mit den Folgen:

a) Erhöhung der Durchsatzleistung oder Fertigungsmenge

b) Entlastung des Menschen von schwerer körperlicher oder monotoner Arbeitseinsparung von Personalkosten

c) Verbesserung und Vergleichmäßigung der Produktqualität

d) Verringerung der Fehlproduktion (wichtig bei Prozessen mit vielen Fertigungsschritten)

e) Verbesserung der Kommissionier- und Produktionsprozesse

f) Sichere und effiziente Gestaltung der Materialflüsse

Ebenfalls ist an dieser Stelle die Digitalisierung zu nennen mit den Beispielen technisch vernetzter digitaler Kommunikation (u.a. Breitbandkommunikation, Internet der Dinge, E-Commerce, Smart Home) und Industrie 4.0. Das unter dem Ziel der Vernetzung der einzelnen – technischen - Komponenten und dadurch Erhöhung der technisch-organisatorischen Lösungsmöglichkeiten. Die Digitalisierung verschwimmt allerdings mit Themen des Prozessmanagement, Disruption und Agilität (sh. Punkt 5.).

Technologien wie beispielsweise die Additive Fertigung sind allerdings weit überwiegend für eine Produktverwendung regional - also vor Ort - geeignet. Sie machen nur Sinn, wenn dadurch ein Mehrwert erzielt wird (Durchlaufzeit, Flexibilität, Stückkosten, u.a.).

https://www.youtube.com/watch?v=MTAZ16CFrUE&feature=youtu.be

Hauptthemen dieser Fertigungstechnik sindDigital Value Chain / digitaler Zwilling, Digital Inventory (spareparts, Lagerreduktion), Distributed Manufacturing (diversified supply chain, asset flexibility, Reduktion Log. Kosten) und Responsible Manufacturing (Reduktion Materialverschwendung, höher Effizienz, leichter Teile, …)

5. Prozessmanagement, Disruption und Agilität

In diesem Zusammenhang sind häufig marktgetriebene Veränderungen die Ursache dieser Entwicklungen. Die

a) Nähe zum Kunden (Einbeziehung des Kunden in die Produktentwicklung, (open) Innovationsprozesse, Markenbildung, …)

b) Komplexe Produkte (Individualisierte Produkte für die gesamte Wertschöpfungskette, breiter Produkt und Know How Fokus) und

6) Time to Market (agiles Methoden, Produkt Nahe beim Kunden durch KD Einbeziehung, Klarheit über Produkt/Leistung, Sinnvolle Methoden - #DesignThinking, #KanbanVisualisierung, …)

führen zu anderen Sichtweisen. Produktion „just-in-time" wird teilweise durch „produktion-on-demand" abgelöst, mit einer signifikanten Auswirkung auf die Supply Chain und Druck zu Gunsten von Nearshoring.

Disruptiver Wandel begleitet von Flexibilität und Komplexität (Software,Prozesssteuerung, Integration, Automatisierung, Digitaler Zwilling, …) wird allerdings auf allen Produktionsebenen und in allen Regionen stattfinden.

Zu den marktgetriebenen Veränderungen zählen insbesondere auch die Veränderungen im Vertrieb selber – Stichwort „ e commerce" und „B2B-Plattformen". Gerade diese Veränderungen finden in hohem Ausmaß in neuen (Emerging) Märkten statt. Video

6. Politische Einflussnahmen

Die letzten 3 Jahrzehnte waren geprägt von internationalen Handelsabkommen und damit einhergehend von einer Reduktion der tarifären Hemmnisse (Zölle, Importabgaben und -restriktionen, Währungsmanipulationen). Aktuell ist weltweit ein Stillstand, eher sogar Rückschritt, erkennbar. Handelsabkommen werden aufgelöst, in breiten gesellschaftlichen Diskussionen verhindert, und die großen Wirtschaftsblöcke drohen gegenseitig mit Abschottung durch hohe Importabgaben. Inwieweit sich die Situation jetzt nach den US Wahlen entspannen werden, bleibt abzuwarten. Erste Signale deuten darauf hin, dass sich der eingeschlagene Kurs nicht radikal ändern wird. Die zunehmende Macht Chinas und damit einhergehend auch das konsequentere Auftreten Chinas, die klare Zielsetzung dieses Landes bis 2049 Wirtschaftsmacht No. 1 zu sein und die offizielle Aussage, die Taiwanfrage bis 2035 lösen zu wollen, lassen vermuten, dass die politischen Einflussnahmen auf den Welthandel weiterhin ein Thema bleiben werden.

Strategisch wichtige Produkte (z.B. Medikamente, …) werden zumindest teilweise, auch durch ordnungspolitische Anweisungen, wieder in den Heimmärkten zu produzieren sein.

Politische Einflussnahmen sind insofern besonders zu beachten, als diese ganz schnell eintreten können.

7. Zu erwartende Entwicklungen

a) Wirtschaft lebt von Erwartungen in Wachstum und Rendite und wird begleitet von einer Risikoeinschätzung. Insofern werden auch zukünftig die Möglichkeiten von günstigen Stückkosten weiterhin wahrzunehmen sein. Diese sind primär in Produktionsstätten von „Billiglohnländern" zu erzielen. Die Globalisierung wird daher weiterhin ein wichtiger Faktor und Treiber der Wirtschaft sein und bleiben.

b) Es werden kostengünstige Produktionsmöglichkeiten in neuen Regionen entstehen und sich entwickeln (z.B. Westchina, Vietnam, …).

c) Die Globalisierung ist gleichzeitig die Basis für sich weiter entwickelnde Exportmärkte, eine Grundvoraussetzung für Wirtschaftswachstum und Wohlstand und wohl auch Frieden.

d) Entwickelte Märkte stellen ebenfalls eine Voraussetzung dar, das jeweilige Inlandsgeschäft anzukurbeln, also Grundlage zu sein, für eine sich entwickelnde inländische Wirtschaft.

e) Entscheidende globale Player wie China werden ein starkes Interesse haben, weiterhin der eigenen Bevölkerung Wohlstandszuwächse und lebenswerte Umweltbedingungen zu sichern. Auf dieser Basis wird auch das politische System weitgehend stabilisiert bleiben können.

f) Neue Technologien werden weltweit verfügbar sein. Entwickelte Wirtschaftsblöcke, auch entwickelte Emerging Markets, werden diese Technologien im Wettbewerb nutzen.

g) Einige dieser Technologien werden Nearshoring forcieren und Einfluss auf die Supply Chain nehmen

h) Nachhaltigkeit und Dekarbonisierung werden eine massiven Einfluss auf Transportkosten nehmen, das wird wiederum einen signifikanten Einfluss auf die SupplyChain haben

i) Transformationen der Business Modelle, neue Methoden der Marktbearbeitung und –erwartung, der Steuerung der Produktionen, werden ebenfalls zu Veränderungen in der Supply Chain führen.

j) Die Gefahren einer zunehmenden politischen Einflussnahme werden dazu führen, dass Unternehmen die Flexibilität der Supply Chain erhöhen werden.

k) Anzunehmen ist, dass die Handlungsgeschwindigkeit und Individualisierung weiter zunehmen wird und damit „production on demand" zunehmend die Supply Chain beeinflussen wird.

In Summe:

a) Auch in Zukunft werden hohe Anforderungen an gesicherte und rasche Lieferfähigkeit bestehen – und in den Unternehmen entsprechende Kompetenzen und Massnahmen zu ihrer Sicherstellung voraussetzen.

b) Die Steuerung der Handelsregales (Retail und online) wird immer mehr direkt über den Hersteller erfolgen (Lagerreduktion im Handel).

c) Gesicherte und rasche Lieferketten verlangen hohe Aufmerksamkeit auf mehreren Ebenen, einschliesslich der Politik.

d) Produktionen im Europäischen Raum (Nearshoring) werden zunehmen.

e) In Verbindung mit Nearshoring werden neue Business Modelle rund um folgende Themen entstehen:

e1) Produktionscluster in Europa

e2) Komponentenproduktion in Billiglohnländer von mehreren Herstellern (flexibel)

e3) Assembling in Europa bei Optimierung des Working Capital

Handlungsempfehlungen in der Praxis

Unternehmen mit eigener Produktion, insbesondere von Markenartikeln, die kein Produktions-Know-how haben, werden gut beraten sein, sich strategisch mit dieser Situation auseinander zu setzen. Im Mittelpunkt wird die Entwicklung von funktionierenden Alternativen stehen. Wenn noch nicht „auf dem Zettel", kann die Evaluierung und Umsetzung von Kooperationen ein interessanter Aspekt sein.

Bei allen Analysen sind (immer wieder neue) Risikoabwägungen zu treffen. In der Praxis haben sich dafür u.a. Szenario-Planungen und Überlegungen empfohlen; ebenfalls die Erstellung von übersichtlichen Chancen- und Risikoprofilen – mit entsprechenden Handlungsmaßnahmen. Nicht zuletzt hat es sich bewährt, zu erwartende Entwicklungen in die Strategische Planung des Unternehmens einfließen zu lassen – und ständig die Frage zu stellen, inwieweit das bestehende Business-Modell anzupassen ist.


Josef Bachler MBA
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