UNITEDINTERIM Blog

Case-Studies und Blogbeiträge von professionellen Interim Managern und Interim Managerinnen

BRAND-Gefahren 6a (6) - Implementierung Marken-Risiko-Management (I.M.R.M.)

"Es gibt nichts Gutes. Außer man TUT es!" (Erich Kästner)

1. Die Herausforderung

„Stop starting, start finishing." (Matthias Kolbusa)

Lassen Sie uns über die Königsdisziplin "Machen" sprechen. Vor allem aber "Erledigen". In meinem Selbstverständnis als Unternehmer, Umsetzer und Beweger liegen mir Realisation und Gelingen besonders am Herzen.

Nach dem „kühlen Kopf" der Analyse- und Konzeptionsphase brauchen wir jetzt ein „heißes Herz mit starker Hand", um unsere Marke „schussfest" zu machen. Vor allem bei starken Marken. Sie heben sich von den 08/15 Marken deutlich ab, fallen auf und polarisieren. Einerseits bekommen sie zwar viel Bühnenlicht und ziehen Fans an, andererseits gibt es aber eine Minderheit von vielen lautstarken Aktivisten, anerkennungssüchtigen Trollen und skrupellosen und erpresserischen Kriminellen. Insbesondere „im Netz des Hasses" (FAZ, Josefine Janert, 17.9.22) und den teilweise unsäglichen (a)sozialen Medien.

Klartext: Viel Ehr, viel Neid, Gier und Feind. Diese Pest müssen sich Lichtgestalten leider „verdienen" und einen (digitalen) Preis zahlen.

„Die Wahrheit einer Absicht ist die Tat." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel).

Das tatsächliche Erschaffen einer Brandmauer ist essentiell, um einem Feuersturm zu widerstehen. Grund: Die meisten Marken haben weniger ein Konzeptions- als vielmehr ein Umsetzungsproblem.

Unzählige Vorhaben werden insbesondere in Marketopia von „Denkbürokraten" lediglich angekündigt, zu viel von „Frau Rastlos" verzettelt und zu viel von „Herrn Multitask" angefangen. Bestimmt verzeichnen die Ärzte und Psychologen bei uns Marketing- und Markenpatienten eine hohe Anzahl an Aufmerksamkeitsdefizitsyndromen (ADS) https://youtu.be/LHOftRUQ_K0. Tendenz steigend. 

Der Brandherd: Es wird zu wenig ins Ziel gebracht. Mediziner nennen das „Aufschieberitis" a ka Prokrastination. An den Hochschulen gibt es dafür sogar Ambulanzen. Leider ziemlich ernst und kein Karnevalsscherz vom Rhein.

Die „lange Bank" als des Teufels liebstes Möbelstück ist verlockend. Holz brennt gut und so gleicht das Aufschieben – nicht nur beim Kampf gegen den Klimawandel – dem Spiel mit dem Feuer. Nur zu hoffen, ist naiv. Das Unvermeidliche wird samt Unheil nicht vorbeiziehen. Den Sand in den Kopf zu stecken, sorgt zwar erst mal für Stille, später aber für Schmerzen. Zögern hat seinen Preis, weil Alternativen schwinden und wir mit dem Rücken zur Wand gepresst werden. Runtergewirtschaftete Brücken und Bahnschienen, Klimakatastrophe und Energiekrise sind schmerzliche Beispiele. Die enteignende Inflation nicht minder (in der Türkei liegt die Geldentwertung im September 2022 bei dramatischen 80%!). Sollte doch noch eine Option verbleiben, ist sie der letzte und meist verzweifelte Ausweg. Leider ist die letzte Abfahrt oft aussichtlos, extrem teuer und führt zur Verarmung.

„Wer nicht beherzt handelt, zahlt am Ende einen ungleich höheren Preis. Die Rechnung dafür kommt – früher oder später." (Pennekamp, F.A.Z., 16.4.22, S. 19).

2. Die Lösung

Wenn wir diese Zeche nicht bezahlen wollen, hilft ein Triumvirat aus Tun, Resultaten und Erfolgsquotient.

2.1 Tun (=Input)

„Seid aber Täter des Wortes ..." (Bibel, Jakobus 1,22).

Denken, Reden und Schreiben allein bringen nichts. Alle drei enttäuschen oft als inkonsequentes Hirngespinst und folgenloses Lippenbekenntnis.

Dazu vier erhellende Fragen und Erkenntnisse:

1. Wäre es nicht schlau, die Kurve zu bekommen, statt die Krise zu kriegen?

„Wer kämpft, kann verlieren – wer nicht kämpft, hat schon verloren." (unbekannter Verfasser).

Die schlechteste Entscheidung von allen, ist keine zu treffen. In diesem Vakuum werden andere und die Umstände „ent-scheiden". Meist zu Ihrem Nachteil. Ohne Ihren Einfluß trennen Sie sich macht-los von Chancen. Statt zu entscheiden, wird über Sie entschieden. Statt zu führen, werden Sie geführt. Statt zu "treffen", werden Sie als Opfer "getroffen" und müssen den Schmerz des "Treffers" ertragen.

Was Sie nicht tun, brennt an und wird Sie und Ihre Marke einholen. In sechs Monaten werden Sie sich wünschen, heute angefangen zu haben. Dann werden andere vorwurfsvoll fragen „Warum haben Sie das nicht eher gelöscht?"

Handeln wir nicht erst dann, wenn es unausweichlich ist. Bereuen Sie nicht etwas, was Sie nicht gestartet haben. Reue ist übel und verfolgt uns lange.

Hören wir auf zu wünschen, dass das Schicksal und die Sterne uns gnädig sind und etwas (zufällig) passiert. Wir haben Einfluss und können unsere Zukunft zwar nicht vollständig bestimmen, wohl aber stark beeinflussen. Am Morgen „mitschrauben" zu können, ist ein gutes Gefühl. So können die Psychologen und Psychotherapeuten beweisen, dass Treiber und Lenker glücklicher sind als Getriebene und fremdbestimmte Passagiere.

Lassen Sie uns Antworten geben und als verursachende Ver-antwort-liche und Täter dafür sorgen, dass Gewünschtes er-folgt. Die Erkenntnis: Preha schlägt Reha https://youtu.be/zYfuUKS0JSk. Das passende Tagesmotto „Mach los statt machtlos".

2. Was blockiert unser Tun?

In meinem geliebten Ausdauersport habe ich gelernt, dass es nicht der Berg ist, den ich überwinden muss, sondern meinen inneren Schweinehund.

Verscheuchen Sie diesen Bremser und geben Sie sich einen Schubs. Manchmal muss es auch ein Tritt in den gluteus maximus sein.

Anmerkung: Natürlich habe auch ich viele Schwächen. So gehe ich aus dem Kampf mit dem tierischen Schurken nicht immer als Sieger hervor. Aber immer öfter.

3. Sie wollen doch wohl nicht jetzt abbrechen, oder?

Zu diesem Zeitpunkt haben Sie bereits die Hausaufgaben durch die Analyse BRAND-Gefahren 4 (6) - Analyse Marken-Risiko-Management (A.M.R.M.) und durch die Konzeption BRAND-Gefahren 5 (6) - Konzeption Marken-Risiko-Management (K.M.R.M.) geadelt.

Brechen Sie nicht ab, wenn Sie fertig … sind. Hören Sie erst auf, wenn die Ziellinie überschritten und das Projekt abgeschlossen. Zur Not auch krabbelnd.

Sollten Sie noch einen Anstoß benötigen, stehen ausgezeichnete Manager auf Zeit Exzellenz: 10 Köpfe für den Fortschritt zur Verfügung. Externe Beweger sind gerade deshalb so wertvoll, weil sie verfahrenen Situationen Treibstoff injizieren und Schwung geben.

4. Worauf warten Sie?

Oft ist der erste Schritt der schwerste. Das war bei all meinen 127 Marketingprojekten, 179 Ausdauerwettkämpfen und 30.000+ Trainingsstunden identisch. Wenn mich Zweifel lähmen, befreit mich die Erkenntnis des unermüdlichen Erfindergenies Thomas Alva Edison: „Es ist besser, unvollkommen anzupacken, als perfekt zu zögern."

Ein Geheimtipp meiner ersten Laufmentorin und Weltrekordlerin Christa Vahlensieck treibt mich seit 1986: „Wie langsam Du auch läufst. Du schlägst alle, die auf der Couch bleiben."

Bewegung schlägt Stillstand. So wurde „Keep TRI-ing" zu meinem Trikotaufdruck und Antrieb. Lassen Sie uns gemeinsam Zweifel, Perfektionismus und Aufschieberitis besiegen. Streichen wir Hätte, Sollte, Würde, Könnte. Machen ist viel krasser … !

Kennen Sie das schlaue N.S.S. der Schwaben? Es steht für net schwätze, SCHAFFE!

Marketingprojekte in 40 Unternehmen und jahrzehntelange Trainingszeiten von 15 Std./Woche haben den Autor diszipliniert, immer wieder ins Tun gebracht und lehrten, dass wir immer unseren Weg finden. Zumindest wenn wir wirklich wollen und kontinuierlich "fleißeln".

Haben wir erst mal die „Laufschuhe geschnürt", kommt unser Zug „ins Rollen" und Momentum bzw. Löschmittel https://youtu.be/xmDkNrc3eNs sind kaum aufzuhalten. 

Sagen Sie Ausflüchten und unnötigen Risiken den Kampf an. Sie.schaffen.das!

2.2 Resultate (Output)

Ruhm und Ergebnisse er-folgen aus dem Tun. Zum Ausdauersport gehört vor allem das „Durchziehen". Triathleten nennen es das „Finishen" über die Ziellinie. Für uns Marketers ist es die Unterschrift des Kunden unter dem Kaufvertrag. In beiden Fällen wird abgerechnet, finanziell und emotional belohnt. Ein „Did Not Finish" (D.N.F.) ist keine Option. Bereuen wir nicht etwas, was wir nicht zu Ende gebracht haben. Ich erinnere mich schmerzhaft an die ein oder andere Geschichte, sie auch? Oh, ich bitte um Verzeihung. Ich wollte keine alten Wunden aufreißen. 

Klartext: Der Input ist zwar wertgeschätzt, der Output aber wertvoller.

2.3 Erfolgsquotient (EQ)

"Gedacht ist nicht gesagt, gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht gewollt, gewollt ist nicht gekonnt, gekonnt und gewollt ist nicht GETAN und getan ist nicht BEIBEHALTEN." (ungeklärter Urheber)

Beim EQ geht es um das mathematische Verhältnis von Taten (Zähler) zu Resultaten (Nenner).

Der Intelligenzquotient (IQ) wird als „Schulschlauheit" weit überbewertet: Kritik am Intelligenzbegriff, da er sich nur mit Potential, Denken, Reden und Schreiben befasst. Wichtiger ist es, „straßenschlau" zu sein bzw. einen hohen Erfolgsquotient (EQ) zu haben. Salopp formuliert: Die PS auf die Straße zu bringen. Die Erkenntnis: EQ > IQ!

Einige Menschen haben einen hohen IQ, vergeuden diesen aber oder belassen es bei Handlungsappellen. Diese Zeitgenossen stehen häufig auf der Bremse und sind häufig zu faul, den 1. Gang einzulegen und aufs Gaspedal zu treten. Unterlassen und administrieren statt unternehmen – was für eine unsoziale Ver(sch)wendung!

Letztlich kommt es nicht auf Möglichkeiten, Absichten und Verwalten an. Viel wichtiger ist es, so häufig wie möglich ins überlegte Handeln und Gestalten zu kommen.

Aber Achtung! Auch das huldigende Starren auf Aktionen ist ein Fehler. Es führt zu blindem Aktionismus.

Er-folg-reich ist der, der das Richtige richtig tut und damit viele positive immaterielle und materielle Folgen bewirkt und als Markenfrucht ernten darf.

Dauerhaft benötigen wir ein „gesundes" Verhältnis von Taten zu Resultaten (mathematischer Nenner). Ein hoher Wirkungsgrad bzw. Erfolgsquotient läge z.B. bei 80 %, d.h. 4 von 5 Taten führen zum Erfolg. Je mehr Taten zu gewünschten Resultaten führen, desto besser.

Sollten die Resultate mal ausbleiben, trösten sich nicht nur Leistungssportler mit der immens wichtigen Erkenntnis, dass der „Weg das Ziel ist".

Ein hoher Erfolgsquotient zeigt, wie viele Widerstände auf der Reise tatsächlich – und nicht nur im Denken – überwunden bzw. wie viele Herausforderungen gelöst wurden.

3. Unterstützung beim Umsetzen

Ist bei Ihnen gerade „Land unter" und es fehlt an Ressourcen? Kein Problem. https://youtu.be/JCsXGjTm3lc.

Ein professioneller Manager ad interim ist nach meinem Verständnis und persönlichem Anspruch ein MACHER. Genauer ein Dreikämpfer: Mut-macher, Vor-macher und Mit-macher. Aufgrund dieser Eigenschaften werden Interim Manager regelmäßig zum Feuerlöschen „eingeflogen". Die Prävention ist allerdings wesentlich angenehmer.

Ein TOP INTERIM MANAGER (siehe Beilage im Manager Magazin 10/21) ist proaktiv und bringt Zeit, Energie, Know- und vor allem Do-How.

So helfen Ihnen externe Profis Ihre Projekte in „PRO:jekte" zu verwandeln. Dann geht es mit Ihrem Marken-PRO:fil nach vorne und oben: Am Ende sind die Dinge erledigt und die Resultate stimmen.

4. Implementierungsphasen und Aktivitäten

„Lieber unperfekt starten, als perfekt warten (Bodo Schäfer)."

In der Phase der Implementierung gibt es vier verschiedene Aktivitäten.

Zum einen gilt es, die in der Analyse und der Konzeption erarbeiteten Ergebnisse für die Marketingmitarbeiter in einem Handbuch zu dokumentieren.

Zum anderen sollten die Mitarbeiter in der Erkennung und Bearbeitung von Risiken in Seminaren geschult werden. Welche Markenbotschafter das sind, hängt von den Analyse- und Konzeptionsergebnissen ab.

Das Allerwichtigste ist es nun, konkrete Maßnahmen zu erarbeiten. Vor allem aber als „PRO:jekte" professionell umzusetzen, um die Risikoposition schnell zu optimieren.

361 Grad Leuchtturm Blicke:

Gen Norden - Bestimmt sind Sie ungeduldig und wollen wissen, ob sich eine aktive Risikoführung rechnet. Oder? Der nächste Abschnitt rundet das Thema Management mit dem Controlling ab und ist ein (hoffentlich) würdiges und verzinsliches Finale. Als Zugabe gibt es noch drei „goldene" Lektionen aus dem Leistungssport. Sie dürfen gespannt sein.

Gen Westen – Ist Ihnen und Ihrer Marke mittlerweile heiß geworden? Brennt Ihnen genau dieses oder andere Beratungs-Produkte unter den Fingern? Dann können Sie mich jederzeit komfortabel kontaktieren. Wo andere raus flüchten, spurte ich rein ...: Wasser marsch!

Gen Osten - Wenn Sie überlegen, wo Ihre Marke geschützt werden muss oder auf Attacke umschalten soll, gibt es hier einige Ideen: Interim-Manager Dienste.

Gen Süden - Sie möchten Marketing-Wissen aufbauen und aktualisieren? Hungrig nach frischen Impulsen? Hier gibt's erhellendes Denkfutter: Einsatzfelder für Marketing-Trainings.

5 Rückblicke:

Wenn Sie die nutzwertigen vorherigen Blogbeiträge verpasst haben, können Sie die Schätze hier heben:

Brand-Gefahren 1 (6) - Ist Ihre Marke feuerfest?

Brand-Gefahren 2 (6) – Feuerschäden

BRAND-Gefahren 3 (6) – Marken-Risiko-Management (M.R.M.)

BRAND-Gefahren 4 (6) - Analyse Marken-Risiko-Management (A.M.R.M.)

BRAND-Gefahren 5 (6) - Konzeption Marken-Risiko-Management (K.M.R.M.)

Leuchtende Wünsche für eine SICHERE Markenreise

(ergreifen Sie aber auch jede Chance und packen sie am Schopfe …)

Jochen J. Schmahl

Leuchtturm Fleher Sand
Rheinkilometer 734,4
Strandweg 2
41468 Neuss

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+49 162 866 21 43

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Strategie: keine Strategie!
 

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